Wenn Katholiken Walpurgisnacht feiern und Protestanten Yoga machen
Seltsame Welt.
|
Freda am Samstag, 01. Mai 2010 um 14:52 Uhr
|
Dinge, die nur auf christlichen Konzerten passieren
- »Sag mal, ist der [Sänger] verheiratet? Ich habe jedenfalls keinen Ring gesehen …«
- »Nach dem nächsten Lied gibt es eine Pause, draußen haben die Veranstalter Essen und Trinken gerichtet.«
- »Komm wir gehen auf’s Klo. Unsere Taschen können wir ja auf den Bänken lassen.«
- »Wenn ihr euch unsere CDs nicht leisten könnt, unsere Musik aber gerne mit nach Hause nehmen möchtet, gebt einfach so viel ihr möchtet, oder nehmt euch so eine mit.«
Gestern bei
Samuel Harfst in Darmstadt. Sehr toll!
|
Freda am Samstag, 27. März 2010 um 15:25 Uhr
|
bahn.bonus
Herzlichen Glückwunsch!
Sehr geehrte Frau B.,
zum Geburtstag wünschen wir Ihnen nur das Beste. Daher haben wir einen ganz besonderen Geburtstagstisch für Sie vorbereitet. […]Ihre
Bettina M.
Leiterin Kundenbindung
Für einen kurzen Moment habe ich mich gefreut1, bevor ich mich darüber geärgert2 habe, angeblich so leicht gebunden werden zu können.
Liebe Bahn,
probieren Sie es doch Mal mit »Kundenservice« oder ähnlich eher positiv-belegten Begriffen, wenn Sie Kunden binden möchten. (Wenn das nicht hilft, hätte ich auch noch eine Menge anderer Vorschläge speziell für Sie im Ärmel.)
Herzlichst,
ein freier Bahn-Kunde
|
Freda am Montag, 08. März 2010 um 09:51 Uhr
|
Vom Blutspenden
Wie angekündigt ging ich heute also wieder mit Fräulein P. zur Transfusionszentrale. Nachdem wir im Voraus beide telefonisch und postalisch zum erneuten Spenden gebeten wurden, machten wir uns auf die verheerendsten Zustände gefasst.
Mit drei Stunden Wartezeit traf das wohl in gewisser Weise auch zu; anders als beim letzten Mal verlief die Prozedur an sich jedoch reichlich unspektakulär.
Etwa sieben Minuten hätten wir wohl einsparen können, wenn wir uns vornherein immer in die richtige Warteschlange eingereiht hätten. Damit wir beim nächsten Mal nicht nur »Vollblut« und »Dauerspender« sind, sondern uns auch sehr souverän anstellen können, hier eine kleine Hilfestellung zum Blutspenden in den Unikliniken in Mainz:
- Vor dem Blutspenden:
Viel, viel trinken; keine fettreichen Mahlzeiten; samstags Zeit mitbringen - Vor Ort: Aufklebe-Zettel an Anmeldung holen (Perser bereithalten)
- An Tischchen rechts beim Warteraum einen weißen Doppelbogen und Kugelschreiber nehmen (Mantel in Garderobe ablegen, später hat man keine Hand frei zum Halten)
- Nur den weißen Doppelbogen ausfüllen; Aufkleber nicht
- In Warteschlage für Arzt anstellen
- Nach Arzt im Warteraum zur Arzthilfe, die ins Ohr sticht und Eisengehalt misst
- Wenn die Eisenwerte stimmen, für das tatsächliche Spenden anstellen (rechter/linker Arm)
- Bei der Blutspende die ganzen Zettel abgeben; dafür gibt’s eine Quittung
- (Wann man eine Faust machen muss und wann nicht, ist mir noch nicht klar; hängt das davon ab wie gut das Blut fließt?)
- Danach: 5 Minuten lang flächig auf das Pflaster drücken (nicht zu fest) und nicht loslassen! – auch nicht zum Tasche aufheben oder Jacke packen! Sonst: siehe letztes Mal
- 30 Minuten im Warteraum abwarten, wie es dem Kreislauf geht
- Quittung einlösen
- Gehen.
- Im Nachhinein: Kein Sport, nichts Schweres tragen.
Nach viel, viel Trinken und teilweise lange, lange Warten ergibt sich das Problem der WC-Suche. Aber auch die muss kein Abenteuer werden, denn heute haben wir eine Abkürzung entdeckt:
- Schlüssel an Anmeldung oder Kasse holen
- Durch Tür gegenüber der Anmeldung gehen
- Links nach dem 1. Gang (bereits im Sichtfeld) sind die Toiletten ausgeschildert
Thank you for traveling with Deutsche Bahn.
|
Freda am Samstag, 16. Januar 2010 um 23:42 Uhr
|
Studienblüten (2)
Jonas: … aber dafür gibt es mit Sicherheit eine App!
Pi: Hmm nee. Das kann das iPhone auch ohne App.
Sam: Sag mal, gehört dir die 1l-Wasserflasche in der Bibliothek?
Pi: Nee! Ich hatte eine in A5. Äh…
|
Freda am Samstag, 02. Januar 2010 um 11:48 Uhr
|



BY-NC-ND