Dinge, die nur auf christlichen Konzerten passieren
- »Sag mal, ist der [Sänger] verheiratet? Ich habe jedenfalls keinen Ring gesehen …«
- »Nach dem nächsten Lied gibt es eine Pause, draußen haben die Veranstalter Essen und Trinken gerichtet.«
- »Komm wir gehen auf’s Klo. Unsere Taschen können wir ja auf den Bänken lassen.«
- »Wenn ihr euch unsere CDs nicht leisten könnt, unsere Musik aber gerne mit nach Hause nehmen möchtet, gebt einfach so viel ihr möchtet, oder nehmt euch so eine mit.«
Gestern bei
Samuel Harfst in Darmstadt. Sehr toll!
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Freda am Samstag, 27. März 2010 um 15:25 Uhr
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Die Sache mit der Transfusionszentrale
Achtung: der folgende Blogpost enthält blutige Inhalte.
Oder in Prof. M.s Worten: Die mit den zarten Gemütern müssen jetzt wegschauen.
Wie hier bereits angedeutet, bin ich heute also unter die Blutspender gegangen. Und wie sich das gehört, haben Fräulein P. und ich direkt die volle Aufmerksamkeit sämtlicher Verantwortlichen eingefordert.
Wir haben diesen knappen halben Liter weniger ja schon vertragen. So gut sogar, dass mein Körper selbst im Aufenthaltsraum danach gerne noch mehr geben wollte. Das lief darauf hinaus, dass meine beiden Unterarme plötzlich komplett mit Blut verschmiert sind und ich leise ein »Hilfe« flüstere während ich versuche den Fluss zu hemmen.
Fräulein P. kann es dann wohl nicht ertragen, dass mir in Windeseile eine Arzthelferin zur Seite eilt und sich um mich kümmert. Also murmelt sie bereits halb abwesend »Mir wird gerade so schwindelig« und verliert ihr Bewusstsein. Wuuuusch. Arzthelferinnen eilen zu Hilfe, der Arzt wird gerufen, Blutdruckgerät angeschlossen und ein Liegestuhl herangeschafft.
Unsichere Blicke zwischen den Neuspendern (ich hänge noch über dem Waschbecken und versuche mir das Blut von den Armen zu waschen), besorgte Blicke der Verantwortlichen und ein breites Grinsen auf dem Gesicht Fräulein K.s, welche wir als Neuspenderin mitgenommen hatten. Was ein Glück – sie durfte uns beide dann nämlich mit Cola versorgen, während wir unsere Ruhephase absaßen.
Was ein Spektakel. Fortsetzung ab dem 15. Juli
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Freda am Mittwoch, 20. Mai 2009 um 18:22 Uhr
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How to Ride a Bike
Obwohl ich jetzt schon über ein Jahr in Mainz wohne, muss ich zugeben, dass ich diese Woche zum ersten Mal mein Fahrrad aus dem Fahrradkeller geholt habe1. Ich bin seitdem schon einige Stunden gestrampelt und bin absolut überfordert.
Ich hätte nicht gedacht, dass Radfahren in der Stadt so viel anders ist als auf dem Dorf. Aber ich stand heute einige Male äußerst irritiert an einer Kreuzung, weil ich einfach nicht wusste, wo ich denn bitte fahren soll. Da hört auf einmal der Fahrradweg auf2 und ich habe die Auswahl zwischen einer 5-spurigen Straße mit fetten und schnellen LKWs/Bussen/PKWs und einem (manchmal recht engen) Bürgersteig mit (teilweise) vielen Menschen.
Und wo muss ich dann fahren? Also ich meine das ernst. Die Straßen sind wirklich, wirklich groß! Was macht man da denn erfahrungsgemäß?
Helft mir, ich hatte in der Fahrradprüfung in der Grundschule eine 4
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Freda am Donnerstag, 16. April 2009 um 17:16 Uhr
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Pi’scher Altruismus
Gerade eben war ich zum ersten Mal in der Transfusionszentrale des Universitätsklinikums. Ich bin jetzt nämlich »Neuspender«, so steht’s auf meinem Informationsblatt. Wenn innerhalb der nächsten zwei Wochen keine furchtbaren Krankheiten festgestellt werden, bin ich in Zukunft also sozial engagiert.
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Freda am Donnerstag, 09. April 2009 um 16:48 Uhr
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Wegweisend
Gut, dass wir das Navi dabei hatten, sonst hätte die Fähre wohl nie ans andere Rheinufer gefunden
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Freda am Freitag, 06. März 2009 um 14:07 Uhr
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