RT @littlewisehen: Kindergartenkind behauptet, es heisse "Pirschelbär" - Anruf bei Eltern ergibt: Der Junge heisst "Pierre-Gilbert"....
[21/01/2012]

Dinge, die nur auf christlichen Konzerten passieren

Gestern bei Samuel Harfst in Darmstadt. Sehr toll!

Die Sache mit der Transfusionszentrale

Achtung: der folgende Blogpost enthält blutige Inhalte.
Oder in Prof. M.s Worten: Die mit den zarten Gemütern müssen jetzt wegschauen.

Wie hier bereits angedeutet, bin ich heute also unter die Blutspender gegangen. Und wie sich das gehört, haben Fräulein P. und ich direkt die volle Aufmerksamkeit sämtlicher Verantwortlichen eingefordert.
Wir haben diesen knappen halben Liter weniger ja schon vertragen. So gut sogar, dass mein Körper selbst im Aufenthaltsraum danach gerne noch mehr geben wollte. Das lief darauf hinaus, dass meine beiden Unterarme plötzlich komplett mit Blut verschmiert sind und ich leise ein »Hilfe« flüstere während ich versuche den Fluss zu hemmen.
Fräulein P. kann es dann wohl nicht ertragen, dass mir in Windeseile eine Arzthelferin zur Seite eilt und sich um mich kümmert. Also murmelt sie bereits halb abwesend »Mir wird gerade so schwindelig« und verliert ihr Bewusstsein. Wuuuusch. Arzthelferinnen eilen zu Hilfe, der Arzt wird gerufen, Blutdruckgerät angeschlossen und ein Liegestuhl herangeschafft.
Unsichere Blicke zwischen den Neuspendern (ich hänge noch über dem Waschbecken und versuche mir das Blut von den Armen zu waschen), besorgte Blicke der Verantwortlichen und ein breites Grinsen auf dem Gesicht Fräulein K.s, welche wir als Neuspenderin mitgenommen hatten. Was ein Glück – sie durfte uns beide dann nämlich mit Cola versorgen, während wir unsere Ruhephase absaßen.

Was ein Spektakel. Fortsetzung ab dem 15. Juli #cheers

How to Ride a Bike

Obwohl ich jetzt schon über ein Jahr in Mainz wohne, muss ich zugeben, dass ich diese Woche zum ersten Mal mein Fahrrad aus dem Fahrradkeller geholt habe1. Ich bin seitdem schon einige Stunden gestrampelt und bin absolut überfordert.
Ich hätte nicht gedacht, dass Radfahren in der Stadt so viel anders ist als auf dem Dorf. Aber ich stand heute einige Male äußerst irritiert an einer Kreuzung, weil ich einfach nicht wusste, wo ich denn bitte fahren soll. Da hört auf einmal der Fahrradweg auf2 und ich habe die Auswahl zwischen einer 5-spurigen Straße mit fetten und schnellen LKWs/Bussen/PKWs und einem (manchmal recht engen) Bürgersteig mit (teilweise) vielen Menschen.
Und wo muss ich dann fahren? Also ich meine das ernst. Die Straßen sind wirklich, wirklich groß! Was macht man da denn erfahrungsgemäß?

Helft mir, ich hatte in der Fahrradprüfung in der Grundschule eine 4 #cry

  1. Bis auf an zwei Fingern abzählbaren Ausnahmen. Aber jetzt so richtig dauerhaft.
  2. Sowas gibt es bei uns auf dem Dorf zwar auch nicht, aber was das ist, weiß ich.

Pi’scher Altruismus

Gerade eben war ich zum ersten Mal in der Transfusionszentrale des Universitätsklinikums. Ich bin jetzt nämlich »Neuspender«, so steht’s auf meinem Informationsblatt. Wenn innerhalb der nächsten zwei Wochen keine furchtbaren Krankheiten festgestellt werden, bin ich in Zukunft also sozial engagiert.

Wegweisend

Navi führt über den Rhein

Gut, dass wir das Navi dabei hatten, sonst hätte die Fähre wohl nie ans andere Rheinufer gefunden :D