Umzug: Zwischenbilanz

Das Einzugsdatum in unsere neue Wohnung liegt inzwischen schon 13 Wochen zurück 😱 und die ganze Zeit scharre ich mit den Füßen und will einen Wir-sind-umgezogen-und-alles-ist-toll-Posting absetzen. Aber dann ist da immer noch so viel unfertig.

Vor wenigen Tagen haben wir wenigstens die letzte Kiste ausgeräumt und das muss nun als Anlass zu einem Zwischenstand reichen.

»Wo ziehen Sie denn hin? Nach Südamerika?«
Mein Chef

Zum Unverständnis von Chefs und Kollegen hatten wir uns für den Umzug zwei Wochen Urlaub genommen. Schließlich mussten wir insgesamt rund 140 qm ausräumen, einpacken, transportieren, wieder einräumen und dazwischen noch zwei Wohnungen übergabefertig machen und eine Wohnung einziehfertig vorbereiten.

Und weil ich immer das Gefühl habe mich rechtfertigen zu müssen, habe ich angefangen, ein paar Daten und Fakten zu sammeln, was wir in den letzten Wochen eigentlich alles gewuppt haben.

Checkliste Umzug

Sozial anerkannter Zeitrahmen für Umsetzung: 1 Wochenende

1,6 t
IKEA-Lieferung

30–40
IKEA-Besuche

9
Gestrichene Wände

10
Aufgebaute Billy-Bücherregale

5,5 m
PAX mit 27 Regalfächern, 23 Schubladen und 7 Kleiderstangen

130
Umzugskisten à ca. 15 kg

10
Fahrten zu Wertstoffhöfen

19
eBay-Verkäufe

> 40
Dinge über »Free Your Stuff« in neue Hände gegeben

6,5 m
Gesamtlänge an Holzplatten-werden-zu-Schreibtisch-Wunder

15
Grandiose Helfer/innen

25
Gänge zum Baumarkt

21
Aufgebaute Bestå-Schränke

2
Ladungen Kisten an das Sozialkaufhaus

30
Küchenelemente mit 27 Regalfächern und 18 Schubladen

Ohne unsere tollen und fleißigen und engagierten und genialen Umzugshelfer und -helferinnen wäre das alles nicht so schnell und reibungslos gelaufen! ❤❤❤

Speditionslieferung Nr. 1

Hmmm die Elektrogeräte standen noch in der anderen Ecke des Zimmers x)
Eine Woche vor Einzug – da dachten wir noch, das wäre viel Papiermüll … haha!
Unsere neuen, hübschen Wandfarben

In den letzten Wochen hat sich seither glücklicherweise schon sehr viel getan. Wir gewöhnen uns an das neue Leben im Grübentälchen und haben inzwischen einige Feststellungen machen können.

Learnings

Unsere neueste technische Errungenschaft nennt sich »Trockner«. Super Sache. Wie schnell man plötzlich Wäscheberge los wird! Der Wahnsinn!!
Offenbar haben wir es in unserem Trockner-Wahn etwas übertrieben, jedenfalls haben wir das Gerät nach zwei Wochen bereits geschrottet.

Die neue Nachbarschaft unterscheidet sich in ihrem Wesen grundlegend von der bisherigen. Die betrunkenen Partyleute und Fußballfans zu nächtlichen Stunden sind wir los – YES! Wir haben jetzt schreiende, trampelnde und Blockflöte übende Kinder um uns herum. Und den Nachbarn, der 24/7 RTL schaut. Vielleicht ist er auch ein Verschwörungstheoretiker, der sich das Soundlogo ununterbrochen anhört, weil er eine verschlüsselte Botschaft wittert. Wir haben schon mehrfach überlegt, an unserer Wohnzimmerwand eine Strichliste zu führen.

Für meine neue, gemütliche Leseecke mit Flauschteppich und Ohrensessel habe ich mir eine Straßenlaterne gekauft, um ein wenig Narnia-Magie aufkommen zu lassen. Unser Robo mochte sie leider nicht und hat sie einfach umgefahren und dabei zerstört. 😢 Die Ersatzlampe scheint ihm nun zu gefallen. Jubilate!

Dinge, die wir an unseren vorherigen Wohnungen nachträglich schätzen gelernt haben: Keine unmittelbaren Nachbarn, die ihren Rasen mähen.

Jeden Tag zwischen 17.30–18.00 Uhr hält der Eismann mit seinem Wagen in der Straße und klingelt alle Kinder aus den Häusern 🍦🍦🍦

Alles in allem sind wir wirklich happy in unserer neuen Bleibe. Gerade sitze/liege ich auf unserer wundervollen Couchecke und seit ein paar Tagen liegt darunter ein flauschiger Teppich [der Robo hasst ihn]. In Kürze werden auch noch ein hübscher Couchtisch, Vorhänge und Bilder den Raum gemütlicher machen.

Ich habe einen sehr sehr genialen und geräumigen Kleiderschrank, der sich über dreieinhalb Meter streckt und keine Wünsche offen lässt. Nur noch wenige Handgriffe fehlen und dann sind auch mein Arbeitszimmer und die Leseecke fertig eingerichtet.

Bad und Gäste-WC sind immer noch potthässlich – in der Regel versuchen wir uns nicht anmerken zu lassen, dass sie zu unserer Wohnung gehören. Aber hey, seit drei Wochen haben wir im Bad sogar einen Spiegel, Schränke und eine Duschwand, sodass man den Raum inzwischen tatsächlich gut nutzen kann 😂 Hmmm ein schöner Spiegel und eine ansehnliche Beleuchtung im Gäste-WC sollen in den nächsten Tagen folgen.

In diesem Sinne: Alles wird/ist gut.*

Ach: Und frohen Handtuchtag!**

 

 

* Wahlspruch meiner Professorin zu Zeiten meiner Bachelorarbeit.
** Handtücher werden im Trockner so schön flauschig!! 😍

Vom Leben und Leiden in einer Altbauwohnung

Als ich im Herbst 2014 von Wiesbaden nach Kaiserslautern umzog, habe ich mir eine richtig schöne Wohnung gegönnt. Sie war zwar ein ganzes Stück teurer als andere Wohnungen, doch im Vergleich zu den Mietpreisen in der hessischen Landeshauptstadt immer noch ein Schnapper.

Die Wohnung war in der Tat ein Schmuckstück: Ein denkmalgeschützes Haus mit toller Fassade, Altbau, Erstbezug nach Sanierung. Alles neu. Parkettboden, schöne Türen und Bodenleisten, indirekte Beleuchtung in allen Räumen, eine schöne Einbauküche. Das ganze Haus soll peu à peu komplett renoviert werden, im Treppenhaus hängen schon bald die ersten Kronleuchter. Als der Vermieter erfährt, dass ich Designerin bin, erkundigt er sich nach meiner Meinung zu seinen Farbgestaltungsplänen im Treppenhaus. Und gleich um’s Eck empfiehlt er ein Café mit der besten heißen Schokolade in der Gegend.

In den ersten Wochen gibt es noch die ein oder anderen Anfangsschwierigkeiten.

  • Der Siphon in der Küche ist undicht montiert, sodass der erste Spülmaschinengang unschöne Folgen hat. (Ich habe eine Spülmaschine!!)
  • Die Elektriker scheinen sich bei der Schaltung der Lichtschalter relativ wenig Gedanken gemacht zu haben. Mal sind die Lichtschalter innen oder außen, mal steht der rechte Schalter für »volle Deckenbeleuchtung« und mal für »ambiente Beleuchtung«, mal zeigt der aktive Schalter nach oben, mal nach unten.
  • Die Handwerker waren wohl auch etwas durcheinander, denn der Türspion ist falsch herum montiert. Man kann von außen hinein schauen, jedoch nicht von innen nach außen.
  • Das schöne Bad hat eine begehbare Dusche, die nur durch eine Glasscheibe den Duschbereich vom übrigen Raum trennt. Leider wurde eine zu kurze Glasscheibe bestellt und montiert, was dafür sorgt, dass ein Aufdrehen des Duschhahns unmittelbar zu einem nassen Badezimmer führt.

Ich schiebe das auf die Kinderkrankheiten einer frisch renovierten Wohnung.

Doch auch in den darauffolgenden Wochen scheinen die Probleme nicht nachzulassen. In den ersten sechs Monaten des Mietverhältnisses komme ich auf knapp 40 Minusstunden in meiner Kernarbeitszeit im Büro. Denn ich muss immer wieder morgens oder mittags Handwerker in die Wohnung lassen. Zum Glück wohne ich nur sieben Gehminuten zur Arbeit entfernt. Dennoch hoffe ich auf das Verständnis meines ersten Chefs, zumal ich noch in der Probezeit bin. Die Stunden hole ich abends auf, sodass ich eine ganze Weile erst spät Feierabend mache.

Schleichend treten auch die ersten »Klopper« auf, die mich entsetzt und sprachlos zurücklassen.

1

Klopper 1: Internet

Es dauert acht Wochen und zahlreiche Technikertermine bis ich in der frisch bezogenen Wohnung Internet habe. Schuld ist allerdings nicht Kabel Deutschland. Das Problem liegt daran, dass hinter der Kabelsteckdose in der Wand einfach kein Kabel verlegt ist.

2

Klopper 2: Küche ohne Wasser

Im Februar 2015 kommt beim Nachbarn ein Stockwerk unter mir Wasser aus der Decke, wenn bei mir Wasser in der Küchenspüle abläuft. Bis das Problem eine Woche später gelöst ist, kann ich meine Küche nicht verwenden. Ich wandere zu meinem Freund aus.

Weitere Vorfälle wie ein nasser Keller, eine schwankende Duschglaswand inkl. nasser und sich abblätternder Badtür, eine Mückenplage, diverse Probleme mit der tropfenden Gastherme oder die Tatsache, dass es drei Handwerkertermine erfordert, um einen Handtuchhalter aufzuhängen, führen allmählich zu etwas Frust.

Im April 2015 habe ich einen Beratungstermin in der Verbraucherzentrale. Der dortige Anwalt erklärt mir, dass ich keine Rechte habe und nur auf die Kulanz meines Vermieters setzen kann.

3

Klopper 3: Regen in der Küche

Nach ein paar Tagen Abwesenheit komme ich Ende November 2015 in meine Wohnung und finde die Küche überschwemmt vor. Die Decke ist undicht, die Handwerker schrauben meine Küchendecke auf und finden keine Ursache. Das Problem wird erst sechs Monate (!) später gelöst. In dieser Zeit habe ich durchgängig einen Eimer in der Küche stehen. Bei Regen sammelt sich dort tagsüber/nachts je nach Regenstärke mal 3 Liter oder auch mal 12 Liter an. Der Wischmopp wird fester Bestandteil meiner Küche. Ich weiß nie, ob ich das nächste Mal wieder zuerst wischen muss, wenn ich die Küche betrete. Hinzu kommt ein immerwährender feucht-schimmliger Geruch.
Auch in den nebenliegenden Zimmern zeichnet sich mit der Zeit eine Wasserspur an der Decke ab. Mir wird gesagt, ich solle die Sicherung herausnehmen und die Deckenbeleuchtung nicht mehr benutzen. Ich wandere zu meinem Freund aus.
Dummerweise schalte ich derweil wie empfohlen die Sicherung aus und merke erst bei meiner Rückkehr, dass die Küche am selben Schalter hing. Ich brauche einen ganzen Tag um geschmolzene und inzwischen geschimmelte Lebensmittel rückstandsfrei aus meinem Tiefkühlfach zu entfernen. Der Geruch ist übelkeitserregend.

Mein Puls ist inzwischen auf »kurz vor Hulk« über diese teure Wohnung, in der nichts funktioniert. Ich fasse mir ein Herz und spreche meinen Vermieter darauf an. Er ist sich der Ursache der Probleme sehr gewiss:

Die Wohnung ist einwandfrei. Am besten Sie ziehen aus, dann habe ich weniger Probleme.
Vermieter

Ab Mai 2016 ist die Wohnung wieder bewohnbar und in den kommenden Monaten ist es erstaunlich ruhig.

Im Dezember 2016 erhalte ich einen Anruf, dass laut Schornsteinfeger ein Lüftungsschacht in meine Badtür eingebaut werden müsste. Man wolle die Badtür vor Weihnachten abholen und sie mir nach einer Woche wieder zurückbringen. Großes Unverständnis bei den Handwerkern, dass ich nicht so lange auf meine Badtür verzichten kann. Anfang Januar 2017 schaffen sie es dann doch irgendwie, die Badtür morgens abzuholen und abends zurück zu bringen. Ein paar Monate später wird der Schornsteinfeger beim erneuten Besuch anmerken, dass er einen Lüftungsschlitz für die Küchentür, nicht für die Badtür, gewollt hatte. Ich warte seither auf den Anruf der Handwerker, die sich bei mir deswegen melden werden.

Etwa ab Herbst 2016 wird im Stockwerk unter mir grundlegend renoviert. Die Handwerker sind von Montag bis Samstag von früh morgens bis spät abends da und gönnen einem keine ruhige Minute. Unmittelbar unter mir werden Wände eingerissen, Balkone angebaut und weitere geräuschverursachende Dinge getan.

Fahrrad fahren ist leider auch nicht mehr möglich, da der Flur so vollgestellt ist, dass ich mit meinem Rad (das hintere an der Wand) nicht mehr durch komme.

4

Klopper 4: Einbruch Kellerabteil

Erstmals im Januar 2017 erwische ich die Handwerker zufällig dabei, wie sie gerade mein Kellerschloss abmontieren und sich Zugang zu meinem Kellerabteil verschaffen. Mein Entsetzen und meinen Ärger können sie nicht nachvollziehen: »Mussten dran! Ist Gasleitung drin. Wussten nicht, wem gehört der Keller.« Ja, man hätte aber mal nachfragen können.
Im Oktober 2017 gehe ich in den Keller und entdecke – ohne Handwerker in Sicht – Licht in meinem Abteil, die Tür offen, das Schloss abmontiert und auf einem Karton daneben trapiert.
Zu beiden Vorfällen gab es keinerlei Reaktion von meinem Vermieter. Ich bin mir recht sicher: Die Dunkelziffer der Einbrüche liegt wesentlich höher.

Heiztherme repariert!

Nachdem meine Gastherme seit Einzug ständig getropft hat und gerne mal ausgefallen ist, konnte im März 2017 nach neun Handwerkerbesuchen in zweieinhalb Jahren das Problem tatsächlich behoben werden. Hut ab!

Küchendecke repariert!

Die Handwerker scheinen im Flow zu sein. Am 15.09.2017 wird die Küchendecke verputzt, die von den Regenfällen von November 2015 bis Mai 2016 großen Schaden genommen hatte. Die Wasserflecken an der Esszimmerwand sind nun durch deutlich sichtbare Pinselbewegungen übertüncht.

Aber es geht weiter …

5

Klopper 5: On-Off-Internet

Im Zuge der Renovierungen des Stockwerkes unter mir klemmen mir die Handwerker von Mai bis Oktober 2017 ganze sieben Mal »versehentlich« das Internet ab, indem sie meinen Stecker ziehen.
Die ersten Male schalte ich noch Elektriker und Kabel Deutschland ein, um die Ursache zu bestimmen. Der Techniker von Kabel erklärt schließlich, seine Arbeitsleistung (= drauf gucken) eigentlich abrechnen zu müssen, da das Problem selbstverschuldet sei.

6

Klopper 6: Fahrrad weg

Im August 2017 freue ich mich ganz dolle, denn der Flur wurde soweit aufgeräumt, dass ich mit meinem Fahrrad wieder durchkomme. Einen Tag später ist das Fahrrad spurlos verschwunden. Ich kontaktiere meinen Vermieter, die Nachbarn, die Putzfrau, hänge Zettel auf, informiere mich über meine Hausratversicherung …
Am Abend steht das Fahrrad wieder da. Weil die Handwerker nicht wussten, wem das Fahrrad im Flur gehört, haben sie es einfach entfernt.
Während mein Vermieter im Vorfeld abstreitet, dass seine Handwerker damit irgendetwas zu tun haben, erzählt mir der Handwerker das nächste Mal lachend: »Hat Vermieter mich angerufen und gesagt: Was habt ihr gemacht mit Fahrrad von Friederike??«

7

Klopper 7: Videoüberwachungssystem

Ohne Rückfragen, Infoschreiben oder Einverständniserklärung ist der Hof plötzlich mit einem Videoüberwachungssystem ausgestattet. Immerhin kleben an Briefkasten und Eingangstür entsprechende Aufkleber, die darauf hinweisen. Mein Freund ist sich nach Google-Recherche relativ sicher, dass das rechtlich gar nicht geht.

Zwischenbilanz
Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende, weshalb ich dies zum Anlass nehme, eine kleine Zwischenbilanz zu ziehen. Die Vorfälle zwischen 2014 bis 2017 lassen sich grob in die folgende Kategorien einteilen. Auf der x-Achse wird die Anzahl der Vorfälle aufgezeigt.

Das Wohnen in der Riwastraße ist kein Zuckerschlecken. Trotzdem kann man sich nicht über zu wenig Abwechslung beschweren. Wie man der unten stehenden Grafik entnehmen kann, verändern sich die Vorfälle im Laufe der Zeit.

Während es anfangs noch viele kleine Reparaturtermine ab, traten gegen 2015/2016 vermehrt Wasserschäden auf. Im Jahr 2017 dagegen gab es einen radikalen Anstieg beim Ausfall des Internets. Die Klopper häuften sich 2015 und 2017.

Zu berücksichtigen ist allerdings der Faktor, dass ich mit zunehmender Mietdauer eine abnehmende Handlungsmotivation empfinde, meinen Vermieter auf Anliegen hinsichtlich der Wohnung das Herz auszuschütten.

Familie, Freunde und Kollegen fragen mich regelmäßig:

Wann kommst du endlich aus dieser Wohnung raus?
Jede Person

Und jetzt kommt’s:
In 60 Tagen!!!

Vor wenigen Wochen habe ich meine Altbauwohnung im Musikerviertel gekündigt (Eingangsbestätigung kam per WhatsApp). Denn ab 1. März 2018 beziehe ich mit meinem Lieblingsmenschen eine ganz wunderbare Wohnung am anderen Ende der Stadt. Die wichtigsten Fakten:

  • 35qm größer
  • 3 Balkone
  • Tageslichtbad
  • Tageslicht-Gäste-WC
  • 90% Renovierung (Laminat, Wände, …)
  • Gerade Wände und orthogonale Ecken (!!)
  • Weitgehend trockenes Kellerabteil
  • Nahe an Volkspark und Wald
  • Ruhige Lage
  • Inklusive Tageszeitansage aufgrund Kirchenglocken :]
  • Parkplätze ohne Parkschein und Limit

Das wird supi!

Bis dahin hoffe ich, dass keine weiteren Klopper auftreten. In einer traumhaften Wohnung darf man nämlich noch träumen.

PS: Die heiße Schokolade ist gar nicht so gut. Und der Ladenbesitzer ist etwas creepy.