Suche Nachmieter zum 1. Juni!

Meine lieben ozianischen Mitbürger,
jetzt kommt es auf euch an. Ich suche absolut spontan und furchtbar dringend einen Nachmieter für meine wunderbare Wohnung in Mainz-Weisenau. Und zwar schon für in drei Wochen. Naa? Hier das Wichtigste in Kürze:

  • 1-Zimmer-Appartement mit Bad und Küchenzeile (möbliert)
    Studentenwohnheim Weisenau (Max-Hufschmidt-Straße 17)
  • 18 qm, 264 Euro Warmmiete (inkl. Internet)
    optional Parkplatz für zusätzliche 5,50 Euro/Monat
    Fahrradkeller sowie Wasch- und Trockenraum vorhanden
    Kabelfernsehabschluss kostenfrei
  • Gute Einkaufsmöglichkeiten
    Aldi, real, Lidl zu Fuß/Rad in 10 Minuten erreichbar
  • Sehr gute Busverbindungen zu FH Holzstraße/Holzhofstraße
    Gute Busverbindungen zu HBF, Universität

Bei Interesse oder weiteren Fragen ganz schnell Bescheid geben. Am besten über Telefon/E-Mail oder hier als Kommentar. Gerne auch persönlich :D

#innocent


Nachtrag:
Der Nachmieter ist gefunden, sämtliche Verträge sind unterschrieben #thumbsup

How to Ride a Bike

Obwohl ich jetzt schon über ein Jahr in Mainz wohne, muss ich zugeben, dass ich diese Woche zum ersten Mal mein Fahrrad aus dem Fahrradkeller geholt habe1. Ich bin seither schon einige Stunden gestrampelt und bin absolut überfordert.

Ich hätte nicht gedacht, dass Radfahren in der Stadt so viel anders ist als auf dem Dorf. Aber ich stand heute einige Male äußerst irritiert an einer Kreuzung, weil ich einfach nicht wusste, wo ich denn bitte fahren soll. Da hört auf einmal der Fahrradweg auf2 und ich habe die Auswahl zwischen einer 5-spurigen Straße mit fetten und schnellen LKWs/Bussen/PKWs und einem (manchmal recht engen) Bürgersteig mit (teilweise) vielen Menschen.

Und wo muss ich dann fahren? Also ich meine das ernst. Die Straßen sind wirklich, wirklich groß! Was macht man da denn erfahrungsgemäß?

Helft mir, ich hatte in der Fahrradprüfung in der Grundschule eine 4 #cry

  1. Bis auf an zwei Fingern abzählbaren Ausnahmen. Aber jetzt so richtig dauerhaft.
  2. Sowas gibt es bei uns auf dem Dorf zwar auch nicht, aber was das ist, weiß ich.

Pi’scher Altruismus

Gerade eben war ich zum ersten Mal in der Transfusionszentrale des Universitätsklinikums. Ich bin jetzt nämlich »Neuspender«, so steht’s auf meinem Informationsblatt. Wenn innerhalb der nächsten zwei Wochen keine furchtbaren Krankheiten festgestellt werden, bin ich in Zukunft also sozial engagiert.